Die Rettung von Karstadt langfristig sichern und neuen Wohnraum in der Innenstadt schaffen!

Die Wähler*innengemenschaft BÜRGERNÄHE begrüßt, dass Karstadt zumindest bis 2026 weiterhin für seine Kund*innen da sein kann!

„Wir meinen, dass eine neue Quartiersentwicklung rund um Karstadt neue und vielfältige Chancen bietet“, meint Gordana Rammert, OB-Kandidatin für BÜRGERNÄHE und PIRATEN. „Schon heute ist die Bahnhofsstraße nach Geschäftsschluss wenig frequentiert und nicht einladend. Es fehlen dort für die Belebung Wohnungen und eine attraktive Gastronomie. Eine gute Mischung aus Geschäften und Wohnen, angereichert mit Kulturangeboten wird die Aufenthaltsqualität und das ganze Viertel aufwerten!“

 „Ziel unserer Politik ist es, sinnvolle Projekte vor Ort zusammen mit Eigentümern, Investoren und Bürgern vor Ort voranzutreiben“ meint Martin Schmelz Vorstand der BÜRGERNÄHE. „Denn der überwiegende Teil an neuen Wohnungen lässt sich aus unserer Sicht, statt auf der grünen Wiese, in der bestehenden Infrastruktur realisieren. In der Sanierung von Stadtquartieren und dem Ausbau von Dachgeschossen stecken enorme Nachverdichtungspotenziale. Gleichzeitig wollen wir die Verkehrsanbindung an das noch preisgünstige Umland zu verbessern. Denn der Natur- und Landschaftsschutz darf bei der Schaffung von neuem Wohnraum nicht außer Acht gelassen werden.“

„Für eine attraktive Quartiersentwicklung rund um die Bahnhofsstraße brauchen wir einen frühzeitigen Planungsbeginn, um mit wirklicher Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern,  der Aachener Grundvermögen Kapitalverwaltungsgesellschaft, Karstadt und weitern Akteuren eine zukunftsweisende Lösung zu entwickeln!“ so Christian Heißenberg, Ratsmitglied und Vertreter im Stadtentwicklungsausschuss für BÜRGERNÄHE. „Dabei sind aus unserer Sicht die Vorplanungen der Aachener Grundvermögen mit der Integration von Wohnungen in einen Neubau schon recht attraktiv gewesen. Und was kann für eine Zukunft von Karstadt zielführender sein, als dass die Kunden direkt im gleichen Viertel wohnen?“

Aus Sicht von BÜRGERNÄHE sollten grundsätzlich Leerstände in der Bielefelder City für Wohnen umgenutzt werden, auch wenn dadurch nicht die gleiche Rendite erwirtschaftet werden kann. „Leerstände schaden der Attraktivität der Innenstadt am meisten und sollten mit allen Mitteln verhindert werden!“

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