Klimaschutz statt Straßenbauprojekte!

Keine B61n! Keine L712n! Das Projekt B66n muss endlich aus dem Flächennutzungsplan gestrichen werden. Den Klimanotstand akzeptieren und ernst nehmen!

Die Wähler*innengemeinschaft BÜRGERNÄHE sowie die BI GEGEN die B66n fordern die sofortige Einstellung der Planungen für einen vierspurigen Ausbau der B61n von Wiedenbrück nach Bielefeld sowie die Einstellung der Planung der L712n. „Die Stadt Bielefeld hat den Klimanotstand anerkannt“, meint Gerd Bobermin für die Bürgerinitiative B66n. „Das heißt für uns: Alle Investitionen in Mobilität in den ÖPNV und den Fuß- und Radverkehr, statt in den Neubau von Straßen! Keine neuen großen Straßenbauprojekte wie B61n und L712n! Das Projekt B66n muss endlich aus dem Flächennutzungsplan gestrichen werden. Die Flächen müssen in Zusammenarbeit mit den Bürger*innen für den  Wohnungsbau und für Grünanlagen freigegeben werden“, so Gerd Bobermin.

 „Die Nutzung von Bussen und Bahnen muss so preisgünstig und attraktiv gestaltet werden, dass der ÖPNV für die zahlreichen Pendler eine wirkliche Alternative ist, und der Neu- und Ausbau von Straßen schlichtweg überflüssig wird! Zudem dürfen wir wichtige, naturbelassene und landwirtschaftlich genutzte Flächen nicht weiter versiegeln. Wir müssen die Grundwasserqualität schützen und die Artenvielfalt erhalten. Ein „Weiter so!“ in der Verkehrspolitik würde der notwendigen Klima- und Umweltschutzpolitik entgegenwirken.“ so Christian Heißenberg von BÜRGERNÄHE weiter.

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